Geschichte des Leibniz Kollegs Tübingen

Die Gründung des Leibniz Kolleg im Jahre 1948 geht ursprünglich auf die Initiative der französischen Militärregierung zurück, die damit der Nachkriegsgeneration ein neues demokratisches und geschichtliches Verständnis vermitteln wollte. Persönlichkeiten wie Theodor Heuss, Romano Guardini, Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker, Paul Ohlmeyer, Eduard Spranger, Theodor Steinbüchel u. a. wirkten bei der Konzeption des Studienganges entscheidend mit.

Heute liegt die Leitung des Leibniz Kollegs in den Händen hauptamtlicher Mitarbeiter, die sich den Grundsätzen der Gründungsväter und deren Ziel, eine verantwortungsbewußte und engagierte Generation auszubilden, noch immer verpflichtet fühlen. Zu den Besonderheiten des Kollegs gehört es deshalb auch, die Studentinnen und Studenten in die Organisation und Programmgestaltung einzubeziehen.

(Dieser Text wird in Kürze überarbeitet)